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Friedrichshainer ZeitZeiger

Geschichten und Gesichter aus dem Kiez

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    Verschwundene Orte | Eine Mini-Foto-Ausstellung für alle. Friedrichshain ändert sein Aussehen. Zahlreiche Gebäude, Stadtwinkel, ganze Straßenzüge, die einst das Stadtbild prägten, sind verschwunden, wurden neu erreichtet oder umgebaut. Auf insgesamt zwölf Tafeln stellt der Zeitzeiger solche verschwundenen Orte in Friedrichshain vor. Historische Fotografien, kombiniert mit gegenwärtigen Ansichten aus der gleichen Perspektive, führen lebhaft vor, wie sich das Antlitz der Stadt änderte. Kurze erläuternde Texte ergänzen die Darstellung. Ein kleiner, lehrreicher Ausflug in die Vergangenheit. Die Tafeln der Ausstellung Verschwundene Orte in Friedrichshain können auch einzeln und unabhängig voneinander gezeigt werden. Sie können sich bis zu fünf Tafeln ausleihen, sie aufstellen und nach zwei Wochen mit anderen auswechseln. Ausleihe und Lieferung sind kostenlos.
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Dirk Moldt

Als Historiker und Soziologe befasst sich Dr. Dirk Moldt mit unterschiedlichsten Bereichen der Geschichte, Gesellschaft und Kultur.

Als Historiker und Soziologe befasst sich Dr. Dirk Moldt mit unterschiedlichsten Bereichen der Geschichte, Gesellschaft und Kultur.

Dirk Moldt

„Wenn es nach der Industrie ginge, dann würden wir alle kaputten Schuhe wegwerfen.“

Der Schuhmacher John O’Hara. Von Dirk Moldt. In der Straße, in der ich aufwuchs, hatte ein alter Schuster sein Geschäft. Zu ihm ging ich immer … „Wenn es nach der Industrie ginge, dann würden wir alle kaputten Schuhe wegwerfen.“ weiterlesen

Menschen
Einst zwischen zwischen Lebuser- und Koppenstraße: Die Deutsche Sporthalle | Foto: FHXB-Museum
Die Deutsche Sporthalle

Eine einmalige Bau-Geschichte. Von Dirk Moldt. Auf der Nordseite der Karl-Marx-Allee steht zwischen Lebuser- und Koppenstraße eingerahmt von Wohnblöcken im Zuckerbäckerstil ein schlichter Plattenbau, der … Die Deutsche Sporthalle weiterlesen

Un-Orte
Angelika Mende, Inhaberin der Werkstatt für Unbeschaffbares, Foto: Giovanni Lo Curto
„So ist eben Berlin!“

Die Inhaberin der Werkstatt für Unbeschaffbares, Angelika Mende. Von Dirk Moldt. Im Schaufenster liegt ein Telefonhörer aus grauem Filz mit einer richtigen Telefonkordel. Das komplette … „So ist eben Berlin!“ weiterlesen

Menschen
Hobbys der Redaktion: Giovanni Lo Curto beim Jonglieren , Foto: Giovanni Lo Curto
Die Redaktion verrät ihre Hobbys

Liebe Leserinnen und Leser, aufgemerkt: am 23. September feiern wir das „Große Pressefest der Kleinen“ – ein Stelldichein kleiner Friedrichshainer und Kreuzberger Zeitungen im Garten … Die Redaktion verrät ihre Hobbys weiterlesen

Editorial
Heutiger Standort des Lehm- bzw. Blumenschlösschens | Foto. Giovanni Lo Curto
Lehmschloss – Blumenschloss

Auf den Spuren des Verlegers Friedrich Nicolai in der Blumengasse 8. Von Dirk Moldt. Die 1713 von Christoph Gottlieb Nicolai gegründete Nicolai-Verlagsanstalt ist der älteste … Lehmschloss – Blumenschloss weiterlesen

Un-Orte
Yoga-Lehrerin Larissa Brodöhl, Foto: Giovanni Lo Curto
Mehr Gemeinschaft stiften

Die Yoga-Lehrerin Larissa Brodöhl. Von Dirk Moldt. Schon vor Jahren musste ich mir insgeheim eingestehen: Gymnastik ist zwar schrecklich langweilig, hilft aber bei schmerzenden Gelenken … Mehr Gemeinschaft stiften weiterlesen

Menschen
Die Neue Lazaruskirche in der Romintener Straße , Bild: Archiv St. Markus Friedrichshain
Der Dom von Friedrichshain

Die Lazaruskirche in der Romintener Straße. Von Dirk Moldt. Einst war sie mit 60.000 Gemeindegliedern, manche sprechen von 70.000, die größte deutsche evangelische Kirchengemeinde in … Der Dom von Friedrichshain weiterlesen

Un-Orte
Entspanntes Miteinander im Mauerpark , Foto: Dirk Moldt
Was machen die Nachbarn?

Prenzlauer Berg macht aus einer Baustelle eine Attraktion. Von Dirk Moldt. Wenn sich ein Feldweg ohne ein richtiges Ende irgendwo in einem Feld verlor, sprach … Was machen die Nachbarn? weiterlesen

Randbezirke
Christoph Flessa in seiner Brauerei
„80 Prozent der Brauarbeit besteht aus Putzen!“

Der Brauer Christoph Flessa. Von Dirk Moldt. Es gibt noch Häuser in Friedrichshain, die sehen ganz normal aus, ohne pastellfarbene Fassaden, Wechselsprechanlagen, angeklebte Fahrstühle und … „80 Prozent der Brauarbeit besteht aus Putzen!“ weiterlesen

Menschen
Brautpaar Kurth 1901, Quelle: Museum Lichtenberg
Ein Leben, das für mehrere reichte

Der Pfarrer Julius Kurth in Friedrichsberg. Von Dirk Moldt. Von 1901 bis 1910 wohnte in der Samariterstraße 36, als diese Gegend noch Friedrichsberg genannt wurde, … Ein Leben, das für mehrere reichte weiterlesen

Zeiten

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