Der Weiße See in Berlin | Bild: Historische Postkarte von 1955

Was machen die Nachbarn?

Der Weiße See in Berlin | Bild: Historische Postkarte von 1955
Der Weiße See, heute genauso romantisch wie früher, nur ist er jetzt in Farbe und mit viel mehr Menschen zu bestaunen. / Bild: Historische Postkarte von 1955 /

Kinderkino in Weißensee.

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Es soll ja welche geben, die glauben, dass der Name Weißensee von der ARD erfunden wurde, um eine Filmserie zu betiteln. Und es gibt auch welche, die sagen „Weißenseer See“ wenn sie den Weißen See meinen. Am Weißen See gibt es einen Bootverleih, ein kleines, aber feines Strandbad, das Café Milchhäuschen und einen schönen Springbrunnen in der Seemitte. Außerdem sind hier Enten, Schwäne, Hirsch Heinrich in einem Gehege und eine schöne Kinderplansche anzutreffen. Für einen Familienausflug ist der Ort wie geschaffen. Gleich neben dem See gelangt man zur legendären Freilichtbühne, wo seit Jahrzehnen Blues-, Rock- und leisere Konzerte veranstaltet werden. Im Sommer ist hier Kino. Sollten Sie also mit Kindern am 14. Juli in Weißensee am Weißen See sein (früh in die Plansche, dann eine Paddeltour, darauf einen Imbiss im Café), so besuchen Sie doch die Freilichtbühne, wo in der Reihe Kinder­kino um 16 Uhr der DEFA-Film „Spuk unterm Riesenrad“ läuft. Er spielt im Kulturpark Plänterwald, ein anderer einst schöner Vergnügungsort, der – wie es heißt – wieder zum Leben erweckt werden soll. Der Zeitzeiger wird berichten.

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