Hobbys der Redaktion: Giovanni Lo Curto beim Jonglieren , Foto: Giovanni Lo Curto

Die Redaktion verrät ihre Hobbys

Hobbys der Redaktion: Giovanni Lo Curto beim Jonglieren , Foto: Giovanni Lo Curto
Jonglieren habe ich für mich entdeckt, als ich in der Schule war. Bis heute bin ich dabei geblieben, früher habe ich sogar etwas Geld damit verdient. Auf meinen Reisen um die Welt habe ich zwischen Rucksack und Kameratasche immer eine Extratasche mit meinen Jonglierutensilien dabei. Jonglieren ist mein Weg, von allem abzuschalten, die Ruhe in der Konzentration zu finden … außerdem bleibt man durch das Jonglieren unglaublich fit. / Text und Hobby und Selbstporträt: Giovanni Lo Curto /

Liebe Leserinnen und Leser,

aufgemerkt: am 23. September feiern wir das „Große Pressefest der Kleinen“ – ein Stelldichein kleiner Friedrichshainer und Kreuzberger Zeitungen im Garten des Dr. Harnisch-Hauses in der Liebigstraße. Wir wollen Menschen zusammenbringen, die sich für den Bezirk und seine kleinen freien Medien interessieren. Mit von der Partie ist auch der Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein. Das Programm geben wir rechtzeitig bekannt.
Wir haben nicht nur in den letzten Ausgaben, sondern auch beim Verteilen der Zeitzeiger-Hefte immer wieder Geschäftsinhaber darum gebeten, eine kleine Anzeige bei uns zu schalten – leider öfter vergeblich. Dabei hat sich unsere Situation nicht gebessert. Manches Interessante, was einen größeren Recherche­aufwand nötig hätte, bleibt daher leider liegen.
Sie, liebe Leserinnen und Leser, könnten uns allerdings auch unterstützen und einen kleinen Betrag auf unser Konto überweisen: Die Kontoverbindung finden Sie im Impressum. Wir senden Ihnen auf Wunsch gern eine Quittung zu. Spendenbescheinigungen dürfen wir jedoch nicht ausstellen.
Der Sommer ist da, und damit auch wieder das tiefe Sehnen, von dem viele Berlinerinnen und Berliner in den warmen Tagen ergriffen werden: hinaus, ans Wasser! Davon hat Friedrichshain eine Menge und so widmet sich das Porträt diesmal dem Gründer des Berliner Schiffskontors, der alte Ausflugsschiffe in Fahrt hält. Zwei weitere Artikel widmen sich der Baugeschichte um die ehemalige Stalinallee und den Geschichtchen in der Sonntagstraße. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit berühmten Leuten des 18. Jahrhunderts, die im Lehmschlösschen vor der Grenze zum späteren Friedrichshain residiert haben.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen im Namen der Redaktion

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