Was machen die Nachbarn? Chorsingen.

Foto: CONCORDIA Berlin Mitte e.V.
CONCORDIA auf Chorfahrt 2017 in Rheinsberg.
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Lebenselixier und Freudenbringer.

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Man kann fast nicht von Nachbarn sprechen, so nahe liegt der Ort, an dem sich die Chorvereinigung CONCORDIA Berlin Mitte e.V. regelmäßig zum Üben trifft: im Max-Planck-Gymnasium in der Singerstraße 8a.
Wer in Erinnerung an Schulzeiten den Chorgesang für eine etwas altmodische Kunstform hält, hat wahrscheinlich seitdem kein Chorkonzert mehr erlebt. CONCORDIA besticht durch die Lebendigkeit des Repertoires: Volkslieder, Couplets, Kunstlieder, Folklore, Klassik und noch mehr, und vor allem durch künstlerische Ausdruckskraft. Die Sängerinnen und Sänger strahlen auf der Bühne eine bewundernswerte Lebendigkeit und Lebensfreude aus. Das ist auch kein Wunder, denn Musik beschwingt alle Menschen und die Freude darüber verbindet „was die Mode streng geteilt“. Dies ist auch dem Wirken des charismatischen Chorleiters Gerardo Colella aus Mailand zu verdanken, der internationale Erfahrung in der Leitung von Chören und Orchestern mitbringt. – Es ist nicht einfach, unter den gegenwärtigen Bedingungen das hohe künstlerische Niveau zu halten.
1959 gegründet, gehört CONCORDIA inzwischen zu den traditionsreichen Klangkörpern der Stadt, deren mehr als 70 aktive Sängerinnen und Sänger – die allerdings nicht immer alle auf der Bühne stehen – stets auf der Suche nach künstlerischem Nachwuchs sind. Das Engagement im Chor ist keine Einbahnstraße, denn zum Üben gehört auch eine professionelle Stimmaus- und -fortbildung für die Chorangehörigen.
Wer gern singt, und sich aktiv im Berliner Kulturleben beteiligen, aber vor allem Freude spenden und erleben möchte, ist bei CONCORDIA gern gesehen.
Der Chor tritt zur Fête de la Musique am 21. Juni um 17 Uhr im Festsaal der Humboldt-Universität auf.

www.chor-concordia.de

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