Die Redaktion erzählt Geschichten | Der Bau des Berliner Fernsehturms

Die Redaktion erzählt Geschichten

Die Redaktion erzählt Geschichten: Der Berliner Fernsehturm | Foto:

Meine Geschichte

Von Detlef Krenz.

Der Bau des Fernsehturms war spektakulär. In der Hauptstadt gefeiert und im Westen von hämischen Kommentaren begleitet, wuchs der Turm täglich ein Stück in die Höhe. Für mich verband sich damit die Hoff – nung, dass der Fernsehempfang besser würde, der oft von Geisterbildern, heftigem Rauschen und schwankender Lautstärke begleitet war.

Liebe Leserinnen und Leser,

was für merkwürdige Weihnachten, was für ein merkwürdiges Jahr! Wir werden lange daran denken. Haben Sie schon Pläne für „danach“? Freunde treffen, verreisen, ins Konzert oder essen gehen, Cafés besuchen … wie sehr wünschen wir uns das. Nehmen Sie beim Pläneschmieden auch die mit, die nicht unbeschwert durchstarten können. Machen Sie ihnen Mut und achten Sie auf sich.
Einer unserer Beiträge geht zurück in Zeiten, in denen es tatsächlich viel Mut brauchte, um neu zu starten. Wir stellen eine hochbetagte ehemalige Trümmerfrau vor.
Im Porträt sprechen wir mit einem Musiker, der zusammen mit engagierten Freunden eine Ausstellung über die unterschiedlichen Facetten der Besetzungen in den Revolutionsjahren 1989 / 90 vorbereitet. Obwohl sie in diesem Jahr vielleicht gar nicht mehr besucht werden darf, gibt es erstaunlich viele Helferinnen und Helfer, die das Projekt gerade in dieser schwierigen Zeit unterstützen.
„… Häuser besetzten sowieso!“ heißt die Schau in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6, die zunächst im Internet unter www.besetzensowieso.de und bis zum 6. Februar hoffentlich auch „richtig“ zu sehen sein wird.

Ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und Gesundheit wünscht Ihnen im Namen der Redaktion.

 

 

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