Zum ersten Geburtstag des Friedrichshainer Zeitzeigers spendierte sich die Redaktion eine Friedrichshain-Pizza

Die Redaktion feiert den ersten Geburtstag

Zum ersten Geburtstag des Friedrichshainer Zeitzeigers spendierte sich die Redaktion eine Friedrichshain-Pizza
Zum ersten Geburtstag des Friedrichshainer Zeitzeigers spendierte sich die Redaktion eine Friedrichshain-Pizza: geknetet, geformt und belegt vom Chefredakteur (assistiert von der Layouterin). Nachdem die Wunderkerze abgebrannt war und sich die hungrige Redaktion über die Pizza hermachte, war innerhalb weniger Minuten nichts mehr übrig.
/ Foto: Giovanni Lo Curto /

Liebe Leserinnen und Leser,

der Friedrichshainer Zeitzeiger startet mit diesem Heft in den zweiten Jahrgang. Wir sind so abergläubisch wie die Seefahrer, darum weichen wir der Heftnummer 13 aus und fangen wieder von vorn an zu zählen, mit dem Zusatz: 2. Jahrgang, damit wir (und Sie) nicht durcheinanderkommen.
Ausgiebig klopften wir uns auf die Schultern und lobten uns selbst für unser Durchhaltevermögen, denn bisher ist für die Beteiligten die Herausgabe dieser Zeitschrift ein zwar schönes, aber zeitaufwändiges Hobby. Niemand von uns will reich werden, aber wenn Sie sich vielleicht dazu entscheiden, uns ein bis zwei weitere Seiten Anzeigen zu bescheren, können wir unseren Enthusiasmus mit einer kleinen Aufwandsentschädigung erhöhen und außerdem den redaktionellen Teil dauerhaft um zwei Seiten erweitern.

Alternativ können Sie für sich und uns das Grundeinkommen unterstützten. Sofern Sie Zeit haben und spontan sind: Am 2. Mai können Sie dafür demonstrieren gehen, wenngleich nicht in Friedrichshain, sondern in Prenzlauer Berg. Wir haben diesen Termin trotzdem in unsere Kulturtipps aufgenommen, die auch ansonsten interessante Hinweise zum Vor-die-Türe-Gehen enthalten.

In diesem Heft erkunden wir die Themen „Kinder“ und „Wohnen“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zum Wohl der Kinder gibt es ein Haus in der Kadiner Straße und die Nachbarn feiern Kinderkarneval. Gegen das Kindeswohl verstießen viele Erzieher im Durchgangsheim Alt-Stralau. Und war das Wohnen betrifft: Hier kommen Mieter und Besetzer zu Wort. Die Perspektive der Hausbesitzer fehlt dagegen, aber wir sind ja auch im ehemaligen Arbeiterbezirk Friedrichshain, da ist das schon in Ordnung.

Viel Spaß beim Lesen wünscht im Namen der Redaktion
Anke Wagner

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