Demonstration in der Rigaer Strasse, Friedrichshain, Berlin. Dieses Haus ist nicht die Rigaer 94, auch wenn der dpa-Fotograf dies glaubte und die Zeitungen seine Bildunterschrift druckten. Foto: Silvio Weiß

Un-Ordnung | Zur Berichterstattung über die Rigaer Straße

Demonstration in der Rigaer Strasse, Friedrichshain, Berlin. Dieses Haus ist nicht die Rigaer 94, auch wenn der dpa-Fotograf dies glaubte und die Zeitungen seine Bildunterschrift druckten. Foto: Silvio Weiß
Auch ungenau in der Bericht­erstattung: Dieses Haus ist nicht die Rigaer 94, auch wenn der dpa-Fotograf dies glaubte und die Zeitungen seine Bildunterschrift druckten.
/ Foto: Silvio Weiß /

Was hängenbleibt.

Sorgfalt in der Berichterstattung ist auch beim Thema „Rigaer Straße“ wichtig.
Von Dirk Moldt und Anke Wagner

Erinnern Sie sich? An die Rigaer Straße? Über die Teil-Räumung in der Rigaer Straße 94, die wochenlange Belagerung durch die Polizei und besonders die Demonstration am 9. Juli wurde fast täglich sogar bundesweit in den Medien berichtet Der Tatsache, dass wir als Bewohner und Anrainer der Rigaer Straße die Ereignisse mitunter ganz anders erlebt haben, und auch in den Mitteilungen der Berliner Polizei und der Berichterstattung in der Presse einige Widersprüche fanden, versuchten wir auf den Grund zu gehen. Ausführlich haben wir unsere Recherche am Ende dieses Artikels dokumentiert.

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