Chinatown in Friedrichshain von Dirk Moldt | Foto: Fotograf unbekannt, Bundesarchiv Bild 183-R56582, Wiki Commons

Die Redaktion erzählt Geschichten

Chinatown in Friedrichshain von Dirk Moldt | Foto: Fotograf unbekannt, Bundesarchiv Bild 183-R56582, Wiki Commons
/ Foto: Fotograf unbekannt, Bundesarchiv Bild 183-R56582, Wiki Commons /

Chinatown in Friedrichshain.
Von Dirk Moldt.

In den 1920er Jahren herrschte in der Gegend um den Schlesischen Bahnhof (heute Ostbahnhof) internationales Flair. In der Fachliteratur erwähnt, nicht aber richtig erforscht sind die ausländischen Lokale in dieser Gegend. Hier ein sehr einfaches chinesisches Restaurant in der Langen Straße im Krisenjahr 1929.

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser warme sonnige, aber auch merkwürdige Sommer ist vergangen. Kalte, würzige Luft umweht uns, die Blätter färben sich, süßes Obst liegt in den Auslagen. Der Herbst ist da und wir sind nicht mehr so oft draußen. Entsprechend stellen wir in unserer neuen Ausgabe des Zeitzeigers den Betreiber einer Espressobar vor und gehen in Friedrichshain auf die Suche nach Schwimmbädern (finden aber keins).

Ein Beitrag widmet sich der Geschichte des Springbrunnens am Strausberger Platz, der schon lange nicht mehr das zeigt, was er einst war. Dann gibt es einen spannenden Beitrag über Propagandisten, die sich als Vertreter einer einst emanzipatorischen Bewegung zu Handlangern der Diktatur entwickelten.

Gedichte, verdichtete Texte, sind komprimierte Geschichten. Wir probieren ein neues Format aus und publizieren ein Gedicht über die Karl-Marx-Allee. Schon in den letzten Ausgaben haben wir das neue Format der Bildreportage eingeführt. Und es gibt wieder einmal eine Kurzrezension. Nun sind Sie dran: Melden Sie sich. Sagen Sie uns, ob es Ihnen gefällt.

Einen schönen Herbst – ohne Erkältung und andere Krankheiten – und viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen im Namen der Redaktion

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